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TERMINALANWENDUNGEN | dmt - dedykowane systemy masowej przepustowości

TERMINALANWENDUNGEN

Wir entwickeln umfangreiche, dedizierte Systeme für Zahlungsterminals der führenden Marken. Unsere größten Partner sind VeriFone und Ingenico. Wir haben hocheffiziente Serversysteme aufgebaut, die mit unserer Zahlungsterminal-Software kompatibel sind, und eine Reihe bedeutender IT-Projekte für Zahlungsterminals in Europa und Afrika abgeschlossen.

ANGEBOT MEHR

ANGEBOT

Wir entwickeln dedizierte Lösungen für Zahlungsterminals und Mobilgeräte, mit denen Sie Ihre höchsten Erwartungen im Einklang mit der Philosophie Ihres Unternehmens und Ihrer IT-Umgebung garantiert erfüllt sehen werden.

Unser Angebot umfasst unter anderem:

  • Clearing- und Autorisierungssysteme.
  • Sicherheitssysteme, Verschlüsselungsmethoden und Schlüsselmanagement.
  • Kommunikationsprotokollstandards für Zahlungssysteme.
  • Implementierung der Kommunikationstools für Zahlungssysteme.
  • Personalausweistechnologie, einschließlich elektronischer Ausweise – kontaktbasierte und kontaktlose Chipkarten.
  • Zahlungskarten, sowohl für geschlossene Implementierungen als auch für Standardzahlungssysteme, einschließlich VISA, MasterCard.
  • NFC-basierte Lösungen.
  • Hardwareplattformen, Betriebssysteme und Programmierumgebungen, die von den führenden Zahlungsterminalherstellern wie VeriFone und Ingenico zur Verfügung gestellt werden.
  • Mobiltechnologien (iOS und Android-Apps für Mobilgeräte).

 

Wir liefern Komplettlösungen (Produkte und Dienstleistungen) zur Konzipierung, Implementierung und Entwicklung von Zahlungsterminals, Mobilgeräten und Karten. Unsere Tätigkeitsbereiche umfassen:

  • Entwicklung von Software für Zahlungsterminals und PIN-Pads der führenden Marken (wir arbeiten eng zusammen u.a. mit VeriFone und Ingenico),
  • Entwicklung von Kundensoftware für Mobilgeräte (Android, iOS),
  • Entwicklung von Serversystemen für Kundenanwendungen,
  • Verkauf und Lieferung von VeriFone-Zahlungsterminals,
  • Verkauf und Lieferung von elektronischen und Magnetstreifen-Plastikkarten,
  • Entwicklung von Software für Chipkarten,
  • Service und Support für unsere Produkte,
  • Installation, Integration und Inbetriebnahme von Lösungen,
  • Benutzerschulungen,
  • Outsourcing und Betreiberdienste.

Wir stellen unsere Kenntnisse und Erfahrung in den Dienst unserer Kunden, um für sie umfangreiche Systeme für verschiedene Anwendungen von Zahlungsterminals oder Mobilgeräten in Bereichen wie Finanzen, Banken, Einzelhandel, Dienstleistungen, Gesundheitswesen, Vertrieb, Logistik, schnelldrehende Konsumgüter (FMCG) usw. zu entwickeln. Um nur einige zu nennen:

    • Bearbeitung der Zahlungsannahme und -abwicklung bei Zahlungen von Rechnungen öffentlicher Versorgungsunternehmen,
    • Bereitstellung des Zugangs zu grundlegenden Bankdienstleistungen wie Überweisungen (einschließlich Eilüberweisungen), Einrichtung von Sparkonten, Überprüfung von Kontosalden und Ausdrucken einfacher Kontoauszüge usw.,
    • Bearbeitung von Gewerbe- und Verbraucherkrediten,
    • Bearbeitung von Factoring- und Leasing-Dienstleistungen,
    • Bearbeitung der Mehrwertsteuerrückerstattung (steuerfreie Transaktionen),
    • Arbeitszeiterfassung,
    • Registrierung und Regelung der Art und Häufigkeit der Verwendung von Mitgliedsausweisen (z.B. in Sportzentren, Kulturzentren, Bildungseinrichtungen oder Gesundheitszentren),
    • Campus-Card-Programme.
    • Bankkartenzahlungen (z. B. VISA, MasterCard),
    • private Kartenzahlungen,
    • Tank- oder Flottenkartenzahlungen, privat oder international (UTA, DKV, E100, Eurowag etc.)
    • Abwicklung aller Arten von Kundenbindungsprogrammen unter Verwendung von Karten, Terminals und mobilen Kundengeräten,
    • Werbe- und Gutscheinprogramme,
    • Nutzung von Zahlungsterminals als Werbekanal.
    • Point-of-Sale- und Speichersoftware für kleine Unternehmen,
    • Zahlungssysteme für Prepaid-Dienstleistungen (z.B. für Mobiltelefone),
    • Systeme zur Bestellung, Registrierung und Verfolgung von Sendungen,
    • Zentrallagermanagement mit Warenlieferungen an viele Verkaufsstellen.
    • Sicherheit durch hochentwickelte kryptographische Systeme, einschließlich hardwaregestützter Systeme (PIN-Pads, sichere Zugangsmodule, Hardwaresicherheitsmodule – mit entsprechenden Zertifikaten),
    • bemerkenswerte Stabilität der terminalbasierten Lösungen,
    • extrem hohe Leistung der Handelslösungen,
    • Flexibilität und Skalierbarkeit durch die Möglichkeit, die Lösungen in jede Richtung zu entwickeln, z.B. die Skalierung eines Loyalitätssystems zur Funktionalität einer kompletten CRM-Lösung,
    • garantierte Systemergonomie durch maximale Benutzerfreundlichkeit,
    • geringe Wartungskosten dank der Stabilität der Systeme,
    • Anpassbarkeit an die IT-Infrastruktur des Kunden,
    • Anwendung von Serverlösungen in Form von Massendatensystemen in Zusammenarbeit mit unserem Partner eSourcing JSC,
    • optionales Outsourcing eines Endprodukts.

ERFAHRUNG UND ENTWICKLUNGEN MEHR

ERFAHRUNG UND ENTWICKLUNGEN

  • TMS (Terminalmanagementsystem) – eine proprietäre Lösung für die Fernverwaltung von POS-Terminals. Der Betreiber des Systems kann einfach ein Terminal hinzufügen oder entfernen, seine Parameter definieren, ein Update anfordern, den aktuellen Status der Geräte überprüfen (Kommunikation, Fehler, aktuelle Konfiguration und Parameter). Mit unserer API kann eine Schnittstelle so eingerichtet werden, dass sie in der Lage ist, Parameter einzustellen und Daten durch externe Systeme herunterzuladen (z.B. um sie in Form eines Dashboards darzustellen). Das TMS ermöglicht die Verwaltung beliebiger Terminalmodelle diverser Hersteller (z. B. Verifone – VX, Evo, Engage, Ingenico – Telium, Telium II, Tetra).

    Das System ermöglicht:

    • die Definition von Parametern durch eine Webanwendung
    • das Konfigurieren von Geräten
    • die Verwaltung von Terminalanwendungen (einschließlich der Gerätekomponenten: OS, VMAC, EOS, etc.)
    • die Verwaltung beliebiger Terminalmodelle verschiedener Hersteller
  • Das Clubkartensystem ist eine Lösung, die von Arbeitgebern häufig als attraktives und modernes Anreizsystem genutzt wird. Das Clubkartensystem ermöglicht die einmalige, mehrfache oder zyklische Nutzung eines bestimmten Dienstleistungsangebots in verschiedenen Sport-, Gastronomie- oder Kultureinrichtungen.

    Das Terminalnetzwerk umfasst alle in verschiedenen Clubs installierten und aktivierten Geräte, wobei die einzelnen Geräte die Schnittstelle bilden, die je nach Art des Tickets/der Karte die Aufzeichnung der in Anspruch genommenen Dienstleistungen ermöglicht. Die Tickets und/oder Karten werden vom Eigentümer des Terminalnetzes ausgegeben und an die Endkunden ausgehändigt, die dann die Dienstleistungen mit ihren Tickets und Karten in den einzelnen Clubs (in den Räumlichkeiten der einzelnen Partner) in Anspruch nehmen können.

    Schlüsselmerkmale:

    • Die Zutrittsberechtigung kann online und offline erfolgen.
    • Die Kommunikation zwischen dem Terminal und dem Server erfolgt über einen Proxy, der die Autorisierung des Terminals, die Übertragungsverschlüsselung und die Weiterleitung der Anfragen an die entsprechenden Geschäftsverfahren übernimmt.
    • Das Terminal und seine Konfiguration werden durch das Terminalmanagementsystem (TMS) verwaltet.
    • Die Konfigurationsdaten der Dienste, Systeme und aufgezeichneten Medien oder die Daten der Kunden und Partner/Clubs werden in einer einzigen, konsistenten Datenbank gespeichert.
    • Unterstützung von Barcodescannern.
    • Effektives Berichtssystem.
  • Das System erleichtert die Abwicklung von Rechnungen (z.B. für Telefon, Gas, Strom oder Kabelfernsehen) über Zahlungsterminals in den Verkaufsstellen. Die Zahlungsannahme basiert auf Identifikatoren, die in den auf den Rechnungen aufgedruckten Strichcodes gespeichert sind.

    Die Software läuft auf Zahlungsterminals von VeriFone und Ingenico, die an Geräte wie z.B. Registrierkassen angeschlossen sind. Ein Terminal mit einem geeigneten Barcodescanner liest die Information von einem auf einer Rechnung aufgedruckten Strichcode ab. Auf diese Weise identifiziert das System den Zahlungsempfänger, berechnet die Höhe der Gebühren und führt die Authentifizierung durch. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Sekunden und anschließend erhält der Zahler eine vom Terminal ausgedruckte Bestätigung. Die Abwicklung der Transaktion wird auf ein Minimum reduziert.

    Um ein Clearing durchzuführen, verbinden sich Terminals (entweder über eine Standleitung am Verkaufspunkt oder über ein drahtloses GSM-Netz) mit einem zentralen Clearingsystem in einem Datenzentrum und senden Informationen über erfolgte Zahlungen. So wird sowohl die Transaktion mit dem Vertreter (Belastung des Vertreters) als auch mit dem Rechnungsaussteller (Überweisung von Geldern in seinem Namen) realisiert.

    Hervorzuheben ist, dass diese Lösung je nach Wunsch des Kunden on- oder offline funktionieren kann. Das macht das System flexibel (dringende Transaktionen können in Echtzeit und Standardtransaktionen innerhalb eines Arbeitstages abgewickelt werden) und sehr widerstandsfähig gegen Kommunikationsunterbrechungen oder Serverinstabilität, da der Dienst trotz eventueller Probleme offline erbracht werden kann.

    Für die Fernverwaltung von Terminalnetzen haben wir das Terminalmanagementsystem entwickelt. Falls ein Softwareupdate oder eine Konfiguration erforderlich ist, werden die Dateien automatisch an jedes Terminal gesendet, was eine dynamische, ferngesteuerte Anpassung der Funktionalität ermöglicht.

    Wir haben solche Lösungen in Zahlungsterminalnetzwerken implementiert, die mit zwei Datenzentren kommunizieren, einem Haupt- und einem Backupzentrum, zwischen denen ein Mechanismus zur Umschaltung der Datenverarbeitungs- und Replikationsverfahren besteht. Dank unabhängig zwischen mehreren Datenzentren implementierten Kommunikationsmechnanismen passt die Terminalsoftware in das Konzept der Hochverfügbarkeit der Dienstleistungen. Darüber hinaus werden die Operationen nach einem Systemausfall in ein Backup-Rechenzentrum verlagert, und das System ist in der Lage, potenziell verlorene Daten im Backup-Rechenzentrum mit Hilfe des Terminalspeichers zu vervollständigen. Dies ist eine völlig innovative Lösung, die über eine reguläre Verbindung mit einem Backup-Standort hinausgeht. In gewissem Sinne fungieren die Terminals zusätzlich zu den regelmäßigen Datensicherungen als ein verteiltes Netzwerk für die Transaktionssicherung, das im Notfall genutzt werden kann.

    Es ist auch zu erwähnen, dass in einigen Handelsketten eine andere Version des Systems implementiert wurde – eine direkt auf den Kassen installierte Clientanwendung. Die spezialisierte, direkt auf einer Ladenkasse betriebene Software liest den auf einer Rechnung gedruckten Strichcode ab und sendet ihn per SOAP an ein Datenzentrum. Dort findet eine Online-Interpretation des Strichcodes und die Autorisierung von Zahlungen statt, und der vollständige Autorisierungsdatensatz wird an die Kasse zurückgesendet, woraufhin eine Zahlungsbestätigung ausgedruckt wird. Diese Methode erfordert neben einer Registrierkasse mit Barcodescanner keinerlei weitere Ausrüstung.

    Darüber hinaus wurde das System vor kurzem um die immer beliebter werdende Funktion des mobilen Bezahlens mit dem Smartphone erweitert. Ein Bild einer Quittung wird analysiert und die Auswertung des Bildes führt dazu, dass die Zahlung autorisiert und aufgezeichnet wird.

  • Dieses Systems dient dazu, den Vertrieb und die Bedienung von Verbraucherkrediten, die den Kunden in Einzelhandelsgeschäften gewährt werden, zu organisieren. Nach Prüfung der Kreditwürdigkeit eines Kunden wird eine Kreditkarte ausgegeben, nicht nur mit dem individuell zugewiesenen Kreditlimit, sondern auch mit den verfügbaren Auszahlungsoptionen. Bei jeder Transaktion kann der Karteninhaber die Auszahlungsmethode bestimmen, z.B. die Anzahl und Art der Raten (absteigend oder gleich). So kann der Kreditnehmer im Rahmen einer vordefinierten Bonitätsprüfung die Rückzahlungsmethode bequem wählen.

    Bei gängigen Kreditkarten wird ein einziger Kredit aufgenommen (sozusagen in Raten beim Einkaufen abgehoben), mit einem Kreditlimit und einem Schuldsaldo. Zahlungsfristen, Mindestrückzahlungsraten oder Zinssätze werden für den Kredit global festgelegt. In diesem Fall werden mit einer Karte mehrere Kredite aufgenommen, da jede Transaktion an einer Verkaufsstelle ein separater Kredit ist. Während es natürlich (aus Gründen des Risikomanagements) nur ein globales Kreditlimit gibt, kann dennoch jede Transaktion individuell behandelt und separat abgewickelt werden. Das bedeutet, dass Zahlungsfristen, tilgungsfreie Zeiträume usw. am Datum der Transaktion beginnen können, anstatt, wie üblich, an einem statisch festgelegten Tag im Monat. Auch die Kreditbedingungen, einschließlich des Zinssatzes, können für jeden Kauf separat festgelegt werden.

    Das System basiert auf Identifikationskarten mit Magnetstreifen oder elektronischen Karten, die als Kreditkarten fungieren. Die Zahlungen erfolgen in Verkaufsstellen, die über Terminals mit entsprechender Software verfügen. Die Software unterstützt Operationen mit einem Verbraucherkredit, wie z.B. die Annahme von Käufen, die Festlegung der Rückzahlungsbedingungen für jede Transaktion, die Aufzeichnung von Zahlungsraten, die Aktivierung oder Sperrung von Karten.

    Um im System arbeiten zu können, verbinden sich die Terminals (über eine permanente Verbindung, an die sie in der Verkaufsstelle angeschlossen sind, oder drahtlos über das GSM-Mobilfunknetz) mit dem zentralen Autorisierungs- und Clearingsystem im Datenzentrum und tauschen relevante Informationen aus. Auf diese Weise wird die Abrechnung mit einem Karteninhaber und mit Händlern durchgeführt.

    Für die Fernverwaltung von Terminalnetzwerken haben wir unser ganz eigenes Terminalmanagementsystem (TMS) entwickelt. Es sorgt dafür, dass die entsprechenden Daten automatisch an die Terminals gesendet werden, wann immer ein Softwareupdate oder eine neue Konfiguration erforderlich ist. Dies ermöglicht eine dynamische, ferngesteuerte Anpassung der Funktionalität.

    Wir haben solche Lösungen in Zahlungsterminalnetzwerken implementiert, die mit zwei Datenzentren kommunizieren, einem Haupt- und einem Backupzentrum, zwischen denen ein Mechanismus zur Umschaltung der Datenverarbeitungs- und Replikationsverfahren besteht. Dank unabhängig zwischen mehreren Datenzentren implementierten Kommunikationsmechnanismen passt die Terminalsoftware in das Konzept der Hochverfügbarkeit der Dienstleistungen. Darüber hinaus werden die Operationen nach einem Systemausfall in ein Backup-Rechenzentrum verlagert, und das System ist in der Lage, potenziell verlorene Daten im Backup-Rechenzentrum mit Hilfe des Terminalspeichers zu vervollständigen. Dies ist eine völlig innovative Lösung, die über eine reguläre Verbindung mit einem Backup-Standort hinausgeht. In gewissem Sinne fungieren die Terminals zusätzlich zu den regelmäßigen Datensicherungen als ein verteiltes Netzwerk für die Transaktionssicherung, das im Notfall genutzt werden kann.

  • Wir haben Erfahrung mit der Implementierung eines Systems für den Verkauf von Guthaben für vorausbezahlte Dienstleistungen über Point-of-Sale-Terminals. Dazu gehören: Aufladen von Mobiltelefonen (E-Voucher), vorausbezahlte Internet-Telefoniesysteme (VoIP), Prepaid-Strom-Modelle, vorausbezahltes Satelliten-TV usw. Um eine Transaktion abzuschließen, wird die gewünschte Aufladung aus einem Terminalmenü ausgewählt und dann dem Käufer in Rechnung gestellt, und schließlich wird ein spezieller Coupon mit einer Aufladenummer ausgedruckt.

    Das sind natürlich noch nicht alle Funktionen, die das System zu bieten hat. Es unterstützt auch alle Geschäftsprozesse, die mit der Verteilung von Aufladecodes zusammenhängen: Empfang von Code-Sätzen von einem Hersteller (z.B. einem Mobilfunkbetreiber), Bestandsverwaltung, Verteilung von Codes an Zahlungsterminals. Es hilft auch bei der Verwaltung von Transaktionen mit Verkäufern: Kontrolle der Verkaufsquote einzelner Vertreter, Abrechnung von Gebühren, Einzug von Einnahmen, Eintreibung von Schulden oder, in Extremfällen, Aufladesperre.

    Für den Betrieb des Systems werden Terminals (entweder über eine Standleitung am Verkaufspunkt oder über ein drahtloses GSM-Netz) mit einem hocheffizienten, zentralen Vertriebs- und Abrechnungssystem im Datenzentrum verbunden und tauschen relevante Informationen aus. So werden sowohl Aufladungen autorisiert als auch Abrechnungen mit Verkäufern durchgeführt.

    Für die Fernverwaltung von Terminalnetzwerken haben wir unser ganz eigenes Terminalmanagementsystem (TMS) entwickelt. Es sorgt dafür, dass die entsprechenden Daten automatisch an die Terminals gesendet werden, wann immer ein Softwareupdate oder eine neue Konfiguration erforderlich ist. So kann die Funktionalität ganz nach Wunsch des Kunden dynamisch aus der Ferne angepasst werden.

    Wir haben solche Lösungen in Zahlungsterminalnetzwerken implementiert, die mit zwei Datenzentren kommunizieren, einem Haupt- und einem Backupzentrum, zwischen denen ein Mechanismus zur Umschaltung der Datenverarbeitungs- und Replikationsverfahren besteht. Dank unabhängig zwischen mehreren Datenzentren implementierten Kommunikationsmechnanismen passt die Terminalsoftware in das Konzept der Hochverfügbarkeit der Dienstleistungen. Darüber hinaus werden die Operationen nach einem Systemausfall in ein Backup-Rechenzentrum verlagert, und das System ist in der Lage, potenziell verlorene Daten im Backup-Rechenzentrum mit Hilfe des Terminalspeichers zu vervollständigen. Dies ist eine völlig innovative Lösung, die über eine reguläre Verbindung mit einem Backup-Standort hinausgeht. In gewissem Sinne fungieren die Terminals zusätzlich zu den regelmäßigen Datensicherungen als ein verteiltes Netzwerk für die Transaktionssicherung, das im Notfall genutzt werden kann.

  • Wir haben Projekte zur Implementierung von Tankkartensystemen auf der Basis von Zahlungsterminals durchgeführt, die sowohl private Flottenkarten als auch Karten internationaler Systeme wie UTA, DKV, Eurowag, E100 unterstützen.

    Unsere Software unterstützt in vollem Umfang die Zahlungsfreigabe – Lesen der Karte, PIN-Eingabe, PIN-Verifizierung, Online-Zahlungsautorisierung in Flottenkartensystemen (z.B. UTA, DKV), Drucken einer Quittung und Senden einer Transaktionsbestätigung an das Flottenkarten-Clearingsystem. In begrenztem Umfang ermöglicht das System auch Zahlungen im abgesicherten Modus (z.B. offline, während die Verbindung zum Autorisierungsserver getrennt ist), in Übereinstimmung mit den entsprechenden, von der ausstellenden Organisation festgelegten Verfahren.

    Das System arbeitet in zwei Hardware-Konfigurationen des Zahlungsterminals.

    Die erste Option erfordert den Anschluss eines Zahlungsterminals an ein Verkaufssystem an einer Tankstelle. Transaktionen werden im System erfasst und die Zahlungsaufträge an das Terminal gesendet. Nach dem Annahmevorgang für die Flottenkartenzahlung informiert das Terminal das System über die Annahme oder Ablehnung der Transaktion.

    Alternativ dazu läuft das System auf („unbeaufsichtigten“) SB-Zahlungsterminals, die mit Zapfsäulensystemen an Selbstbedienungstankstellen integriert sind. Der Fahrer tankt nicht nur selbständig, sondern zahlt auch mit Tankkarte an einem Selbstbedienungszahlungsterminal.

    Um im System zu funktionieren, verbinden sich die Terminals (über eine Standleitung, an die sie an der Tankstelle angeschlossen sind) mit einem hocheffizienten, zentralisierten „Transaktionsschaltsystem“, um Daten zu verarbeiten und auszutauschen, wodurch wiederum Autorisierung und Abrechnung ermöglicht werden.

    Für die Fernverwaltung von Terminalnetzwerken haben wir unser ganz eigenes Terminalmanagementsystem (TMS) entwickelt. Es sorgt dafür, dass die entsprechenden Daten automatisch an die Terminals gesendet werden, wann immer ein Softwareupdate oder eine neue Konfiguration erforderlich ist. Dies ermöglicht eine dynamische, ferngesteuerte Anpassung der Funktionalität.

  • Dieses System wurde ursprünglich für unseren Kunden in Großbritannien implementiert. Die Software läuft auf an den Verkaufsstellen installierten Terminals und dient zur Bestätigung von Warenkäufen und der anschließenden Mehrwertsteuerrückerstattung, die dann möglich ist, wenn die Waren von Nicht-EU-Bürgern außerhalb der Europäischen Union transportiert werden (steuerfreier Einkauf).

    Während des Kaufs druckt ein Terminal ein entsprechendes Formular mit spezifischen Warenkategorien sowie den entsprechenden Mehrwertsteuersätzen und -beträgen aus. Anschließend wird das Formular vom Verkäufer bestätigt und dem Kunden als Beleg für die Beantragung der Steuerrückerstattung ausgehändigt.

    Die aufgezeichneten Transaktionen werden vom Terminal über das GSM-Netz an das Zentralsystem übertragen, wo sie beim Grenzübertritt des Kunden als Beleg für die MwSt-Erstattung verwendet werden.

    Für die Fernverwaltung von Terminalnetzwerken haben wir unser ganz eigenes Terminalmanagementsystem (TMS) entwickelt. Es sorgt dafür, dass die entsprechenden Daten automatisch an die Terminals gesendet werden, wann immer ein Softwareupdate oder eine neue Konfiguration erforderlich ist. Dies ermöglicht eine dynamische, ferngesteuerte Anpassung der Funktionalität.

  • Wir haben eine Reihe von Terminalanwendungen für die Annahme von Karten multinationaler Finanzdienstleister wie VISA und MasterCard implementiert.

    Auf diese „klassische und selbstverständliche“ Anwendung für Zahlungsterminals, die schließlich ihren Namen von dieser Funktionalität erhalten haben, näher einzugehen ist selbstverständlich nicht einfach.

    Schließlich muss eine solche Anwendung heute hohen Ansprüchen genügen in Bezug auf:

    1. Kartentechnologie (Magnetstreifen, EMV-kompatible Kontaktkarten, Proximity-Karten wie MasterCard PayPass oder VISA payWave),
    2. Transaktionssicherheit, einschließlich der Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzes, PIN-Schutz, Übertragungssicherheit,
    3. Funktionalität der unterstützten Transaktionsarten, reichhaltige Benutzeroberfläche, Verwaltungs- und Diagnosefunktionen.

    Darüber hinaus muss eine solche Anwendung eine Vielzahl von kundenspezifischen Funktionalitäten unterstützen – die der Acquirer oder eines einheitlichen Händlernetzes.

    Obwohl es schwierig ist, alle Aspekte im Detail zu beschreiben, die jede Anwendungsimplementierung zu einem mehrmonatigen Projekt machen, möchten wir hier eine sehr einzigartige und innovative Implementierung anführen, die wir durchgeführt haben. Es handelt sich dabei um eine Zahlungsanwendung für mehrere Acquirer, die es einem Händler ermöglicht, gleichzeitig mit mehreren Acquirern zu arbeiten.

    Bei dieser Lösung entscheidet ein Terminal auf der Grundlage einer Vielzahl von Parametern (Betrag der Transaktion, Marke und Art der verwendeten Karte, Bank, die die Karte ausgestellt hat, Kommunikationstechnologie, Tageszeit, Historie der bisher am Terminal getätigten Transaktionen), über welche Verrechnungsstelle die Transaktion abgewickelt werden soll. Das Terminal sendet die Transaktion entsprechend den Anforderungen der Verrechnungsstelle (z. B. in Übereinstimmung mit dem Kommunikationsprotokoll).

    Es optimiert die Transaktionskosten des Händlers im Hinblick auf die unterschiedlichen Provisionssätze verschiedener Acquirer für verschiedene Kategorien von Transaktionen. Dem Händler steht eine Reihe von Konfigurations- und Analysewerkzeugen zur Verfügung, um die Parameter, anhand derer die Entscheidung, an welchen Acquirer eine Transaktion gesendet wird, getroffen werden soll, optimal zu wählen.

TECHNOLOGIEN MEHR

TECHNOLOGIEN

  • Unser Unternehmen bietet kundenspezifische Lösungen an, die auf den folgenden Client-Geräten betrieben werden können:

    • Zahlungsterminals und programmierbare VeriFone-PIN-Pads (Vx Evolution, Engage Vx),
    • Zahlungsterminals und programmierbare Ingenico-PIN-Pads (Telium II, Tetra),
    • Android-Mobilgeräte (Mobiltelefone, Tablets),
    • iOS-Mobilgeräte (Mobiltelefone, Tablets).

    Wir möchten hervorheben, dass unsere Software-Entwicklungswerkzeuge eine schnelle Fertigstellung stabiler Implementierungen auf Geräten verschiedener Marken ermöglichen, die auch auf unterschiedlichen Betriebssystemen laufen können.

    Unsere Lösungen können als gewöhnliches „Thin Client“-Terminal mit serverseitig programmierter Geschäftslogik oder als „Fat Client“-Terminal, bei dem die Geschäftslogik des Verarbeitungsprozesses von einem Terminal/Mobilgerät ausgeführt wird, arbeiten.

  • Das Hauptfachgebiet unseres Unternehmens ist die Entwicklung von Kundenlösungen, die auf Zahlungsterminals, programmierbaren PIN-Pads und Mobilgeräten betrieben werden können.

    Fast immer ist es jedoch notwendig, eine geeignete Serversoftware zu implementieren – eine Terminalmanagementsoftware (bekannt als Terminalmanagementsystem) – und natürlich Software für die geschäftsspezifische Verarbeitung der von standortfernen Geräten empfangenen Daten.

    Als Hersteller hocheffizienter und skalierbarer Massendatensysteme für Server bieten wir Systeme an, die Tausende von Transaktionen pro Sekunde verarbeiten und Software für Ferngeräte liefern, deren Anzahl potenziell sehr groß sein kann, sodass auf der Serverseite eine sehr hohe Leistung erreicht werden muss.

    Darüber hinaus sind die beiden Unternehmen dank der Kapitalverflechtung in der Lage, Aufträge in völliger Übereinstimmung zu erfüllen. Das bedeutet, dass ein Projekt von einem einzigen, einheitlich geführten Team, bestehend aus Spezialisten beider Unternehmen, durchgeführt wird. Ein solches Team kann eine effiziente und stabile Lösung entwickeln, die alle Anforderungen des Kunden erfüllt – von einem Ferngerät über die Geschäftslogik und den Datenbankserver bis hin zur Integration in die bestehende Infrastruktur des Kunden.

    Wir verstehen das Software-Framework als eine Art Motor, der in der richtigen Konfiguration die Lösung von Problemen, die bei der Entwicklung von Anwendungen für Client-Geräte auftreten, erleichtert. Diese Art Engine arbeitet völlig unabhängig, als eigenständiger Prozess. Dieser Prozess definiert klar die Programmierschnittstelle, die zur Nutzung des Prozesses verwendet werden sollte.

    Das bedeutet, dass unser Framework die Anwendungsentwicklung wesentlich beschleunigt.

    Hier muss betont werden, dass unsere Software-Frameworks nicht (nur) eine Sammlung von Bibliotheken und Funktionen sind, die heutzutage jedes erfahrene Unternehmen besitzt. Wir besitzen auch solche Bibliotheken, aber dank der Anwendung von Software-Frameworks kann die Programmierung ein ganz neues Level erreichen.

  • Da unser Unternehmen Software für verschiedene Geräte herstellt, ist es für uns wichtig, die Portabilität des Anwendungscodes zwischen physischen Geräten zu gewährleisten.

    Aufgrund der Unterschiede in der Architektur zwischen Endgeräten wie VeriFone und Ingenico Telium2 Evolution ist es äußerst schwierig, die Codeportabilität zu gewährleisten.

    Im Laufe der Jahre haben wir Hardware Abstraction Layer (HAL)-Bibliotheken aufgebaut, die die Unterschiede in den Architekturen weitgehend vor den Programmierern verbergen. Weitgehend, aber nicht vollständig.

    Die Antwort darauf ist unser Software-Framework Anywhere, eine von unserem Unternehmen entwickelte und hergestellte umfassende und komplette Lösung. Dieses einzigartige Virtualisierungssoftware-Framework ermöglicht eine 100%ige Portabilität des Anwendungscodes, sowohl in Bezug auf den Quellcode als auch auf den Objektcode.

    Anywhere macht es möglich, die gleiche Anwendung oder einen Teil davon sowohl in der VeriFone-Umgebung als auch z.B. in der Ingenico-Umgebung zu betreiben.

    Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand:

    • die Anwendung wird in nur einer Version, für nur eine Umgebung erstellt, wodurch die Produktionskosten gesenkt werden.
    • die Anwendung wird in einer einzigen Umgebung getestet. Es besteht keine Notwendigkeit für Funktionstests an Anwendungen in einer anderen Architektur. Dadurch werden einerseits die Testkosten reduziert und andererseits die Stabilität der Anwendung verbessert sowie die Anzahl der Pannen minimiert.
    • Die Anwendung kann zu wesentlich geringeren Kosten auf einer einzigen, einheitlichen Architektur gewartet werden.
  • Eine der Anwendungen von Anywhere ist die UUI-Plattform (Universal User Interface). Es handelt sich dabei um eine vollständige Programmierumgebung zur Entwicklung einer kompletten Benutzeroberfläche mit XML und zur Definition der Kernanwendungslogik.

    Die UUI-Plattform basiert auf einer Reihe von Prinzipien:

    • sie isoliert die Ressourcen der mit der Benutzeroberfläche verbundenen Anwendung vom Anwendungscode selbst,
    • die in der XML-Datei beschriebenen Ressourcen sind zwischen verschiedenen Architekturen (VeriFone, Ingenico usw.) übertragbar,
    • sie ermöglicht die gleichzeitige Verwendung der Anywhere-Plattform. Der Anwendungscode ist somit zwischen verschiedenen Architekturen übertragbar,
    • die UUI-Plattform beschreibt nicht nur die Ressourcen, sondern z.B. auch die grundlegende Anwendungslogik – die Abrufsequenzen von Dialogfeldern, die Verknüpfungen dazwischen, das Fehlermanagement usw.

    Darum ermöglicht die UUI-Plattform:

    • die schnelle Entwicklung und Modifizierung einer Benutzerschnittstelle einer Anwendung,
    • die schnelle Entwicklung der ersten Anwendungslogik – eine Anwendung mit Anfangslogik kann in nur wenigen Stunden gestartet werden,
    • die Entwicklung von zwischen verschiedenen Architekturen übertragbaren Anwendungen,
    • die einfache Bedienung einer Anwendung: um Fensterdarstellungen zu ändern, Inhalte in verschiedene Sprachen zu übersetzen, muss die Änderung nur in der Konfigurationsdatei (XML) durchgeführt werden,
    • die einfache Verwaltung einer Anwendung: um Funktionalitäten oder Merkmale zu aktivieren oder deaktivieren, muss die Änderung nur in der Konfigurationsdatei durchgeführt und auf einem Terminal installiert werden,
    • die Entwicklung großer Anwendungen mit einer Vielzahl von Funktionen: die Konfigurationsdateien mehrerer Anwendungen können leicht miteinander verbunden werden – das spart Platz auf den Terminals.
  • Wir haben die Veriss-Plattform entwickelt, um die Idee des „Thin Client“ auf Zahlungsterminals zu übertragen. Dies bezieht sich jedoch nicht auf den „Umfang der Datenverarbeitung“ oder die Komplexität einer Terminalsoftware oder der ausgeführten Funktionen. Es impliziert einfach, dass die Leistung eines Terminals von einem Server kontrolliert wird, mit dem es sicher verbunden ist. Mit anderen Worten, die Geschäftslogik der Anwendung wird auf einem Server programmiert, während ein Terminal (unter Umständen sehr komplizierte) Mechanismen und Softwaremodule enthält, die es ihm erlauben, vom Server gesendete Befehle auszuführen.

    Dies ist ein unkonventioneller Ansatz zur Programmierung von Zahlungsterminals, der ihre Autonomie reduziert. Dieser Ansatz funktioniert jedoch in vielen Anwendungen sehr gut. Die erste auf Veriss entwickelte Anwendung unterstützt das Loyalitätsprogramm eines unserer Kunden in Afrika.

    Die Veriss-Plattform ermöglicht unter anderem:

    • sofortiges und bequemes Prototyping des Auftritts und der Funktionalität einer Terminalanwendung – auch wenn die Zielterminalsoftware in einer anderen Technologie ausgeführt werden soll, ist es entscheidend, eine Demoversion erstellen zu können, damit der Kunde z. B. die Folgen von Funktionsannahmen abschätzen kann,
    • die schnelle Entwicklung von browserbasierten Online-Anwendungen in der Thin-Client-Architektur,
    • die bequeme Antragsbewertung von der PC-Ebene aus, einschließlich der Möglichkeit, automatische Werkzeuge einzusetzen,
    • die einfache Modifizierung der Software, sodass sie mit den sich ändernden Bedürfnissen Schritt halten kann, und somit die schnelle Übertragung der Änderungen an das Terminalnetzwerk,
    • die Verwendung von Plugins zur Implementierung von Teilen einer Anwendung, die in einem Terminal gespeichert werden sollen,
    • die Nutzung aller Möglichkeiten eines Terminals, einschließlich interner PIN-Pads direkt von der XML-Tag-Ebene aus,
    • Anwendung des in Veriss integrierten TMS.

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